Am "Tag der Reformation" am 31. Oktober 2018:

 

Freier Eintritt auch im Hamburger Schulmuseum!

 

  „…vor allem Latein! Griechisch und Hebräisch erst ab Klasse 5“

 

Auf einen Klönschnack mit Bugenhagen

 

 

Das heute noch existierende Johanneum wurde von ihm gegründet;

fünf Hamburger Schulen tragen heute seinen Namen:

 

Ins Hamburger Schulmuseum auf ein Gespräch mit Johannes Bugenhagen!

– von 12 bis 15 Uhr findet sich der große Hamburger Reformator jeweils

zur vollen Stunde in unserem historischen Klassenzimmer ein.

Er wird sich – insgesamt viermal – jeweils eine knappe Viertelstunde

die Ehre geben und dem Leiter des Museums (oder dessen ergebenen Novizen)

ein paar drängende Fragen beantworten.

 

 

„Inn Dusßer Ordeninghe ys angherichtet eyne ghude schole

vor de yoget vnnd ghude Predicantenn thom worde gades vor vnns alle…“

 

Mit dieser Ordnung wird Folgendes verfügt: eine gute Schule

für die Jugend und gute Prediger des Wortes Gottes für uns alle …“

 

Johannes Bugenhagen, „Der ehrbaren Stadt Hamburg christliche Ordnung“, 1529

 

 

 

 

 

 

Das Hamburger Schulmuseum bietet eine anschauliche Darstellung der Hamburger Schulgeschichte

in der Zeit des Deutschen Kaiserreichs (1871-1918).

 

Ein Rollenspiel "Unterricht im Kaiserreich", oder eine Führung durch die Ausstellung "Schule im

Nationalsozialismus und Neuanfang 1945" geben Einblicke in Schulstrukturen, Erziehungsziele,

Methoden und Lehrmaterialien der jeweiligen historischen Epoche.

Die Aula des alten Schulgebäudes von 1886 bietet ein beeindruckendes Ambiente für Veranstaltungen.

 


 

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